Haben Sie alles verstanden?

Hier habe ich einige Aufgaben zusammengestellt, mit denen Sie Ihr (hoffentlich :-) erlangtes Wissen testen können:

Bitte kreuzen Sie die richtigen Antworten an. Nach einem Klick auf den "Antwort prüfen"-Button erscheint dann eine Auswertung im freien Fenster nebenan. Geben Sie Ihre Antwort nicht im Textfenster ein - das bringt nix (geht bei Netscape aber leider trotz Attribut "readonly")

1. Wodurch ist die Spannungsdifferenz (4,9 Volt) zwischen zwei Maxima zu erklären?

Hg-Atome können nur bestimmte Energieniveaus einnehmen. Eines von diesen existiert bei 4,9 eV.
Die Elektronen verlassen erst ab einer Beschleunigungsspannung von 4,9 Volt die Kathode und können folglich erst dann zur Anode gelangen.
Bei einer Spannung von 4,9 Volt besitzen Elektronen genügend Energie, um ein Hg-Atom auf ein nächsthöheres Energieniveau zu heben.
Die Hg-Atome stoßen erst bei 4,9 Volt aneinander und heben sich so gegenseitig auf höhere Energieniveaus.

zu Frage 1:
2. Bei welchen Stößen tritt eine Anregung auf ein nächsthöheres Energieniveau auf?

Bei elastischen Stößen zwischen zwei Hg-Atomen.
Bei unelastischen Stößen zwischen zwei Hg-Atomen.
Bei unelastischen Stößen zwischen Elektron und Atom.
Bei elastischen Stößen zwischen Elektron und Atom.

zu Frage 2:
3. Worauf deutet ein Stromabfall hin?

Auf einen elastischen Stoß.
Auf einen unelastischen Stoß.
Auf eine weitere Stoßzone nahe der Anode.

zu Frage 3:
4. Kann man bei Zimmertemperatur ebenfalls Maxima und Minima beobachten?

Nein, da Quecksilber bei Zimmertemperatur als Flüssigkeit vorliegt.
Ja, die Anregungsenergie von Quecksilber verringert sich dann sogar.
Ja, weil die Extrema unabhängig von der Ofen-Temperatur sind.

zu Frage 4:
5. Weshalb fällt der Auffängerstrom beim Erreichen der Minima nicht ganz auf Null zurück?

Weil die Elektronen nicht alle genau gleich beschleunigt werden.
Weil die Hg-Atome nicht sofort imstande sind, gleich wieder aufs Grundniveau zurückzufallen.
Weil die Elektronen aufgrund von statistischen Effekten nicht alle dieselbe Anzahl an Stößen erreichen.

zu Frage 5:
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