Über diese Facharbeit

Zustandsdiagramm

Verwendete Programme

Browserinkompatibilitäten

Umfang der Seiten

Nachwort


Hier habe ich ein Zustandsdiagramm meiner Facharbeit erstellt, um den Aufbau der HTML-Seiten zu überblicken:
Zustandsdiagramm - zum Betrachten und für weitere Info hier klicken

Für eine Sitemap dieser HTML-Seiten klicken Sie im Banner links oben auf den mittleren Button (dieser ist auf jeder Seite vorhanden, da ansonsten das Prinzip der Sitemaps keinen Sinn mehr machen würde).
Dabei zu beachten ist, dass diese in Flash4 realisiert ist, d.h. Ihr Browser benötigt das Plugin hierzu.


Nun einige Informationen zu den HTML-Seiten der Facharbeit:

Die Seiten wurden alle mit der Freeware Ulli Meybohm's HTML EDITOR Phase 52 (Release 12.06.2000) erstellt (Homepage von Ulli Meybohm).

Die in der Facharbeit zu sehenden Grafiken liegen bis auf wenige Ausnahmen ((animierte) GIFs) als JPG vor. Größtenteils wurden diese von mir selbst erstellt (z.B. Diagramme mit eigenen Messwerten, Fotos vom Versuchsaufbau, ...).
Die "Source"-Bitmaps für die Animationen zum elastischen und unelastischen Stoß wurden mit dem 3D-Render-Programm POV-Ray 3.1 kreiert (klicken Sie hier, um die .POV-Files als .ZIP-Datei runterzuladen). Das Shareware-Animationsprogramm GIF Movie Gear 2.62 brachte diesen einzelnen BMPs dann Bewegung bei und konvertierte sie ins animierte GIF-Format.

Screenshot: linke Hälfte fehlerhafte Anzeige - rechte korrekt Die Banner der Seiten wurden mit Corel Draw 8 erstellt und als JPG exportiert. Bei diesen gibt es kleine oder auch nicht so kleine Probleme mit der Anzeige im jeweiligen Browser. Die beiden Browser MS Internet Explorer und Netscape Navigator stellen die Banner als Hintergrundbilder in verschiedenen Proportionen dar. Bei Netscape kann auch schon die Größe des Fensters Auswirkungen auf die Passgenauigkeit der Banner zueinander haben. Bei mir erscheinen z.B. unter einer Auflösung abweichend vom 4:3-Format Kanten und Ecken an den Rändern der Banner. Auch hat die Version 4.6 des Communicators Probleme mit der Anzeige von größeren Grafiken (siehe Screenshots), die eher an Solarisation erinnern. Abhilfe schafft - im oberen Zustandsdiagramm - ein nochmaliges Klicken auf denselben Button.
Anzeigefehler bei der oberen Zeile - zum Vergleich untere, korrekte Darstellung
Anzeigefehler bei der oberen Zeile - zum Vergleich untere, korrekte Darstellung;
ebenso oberer Ausschnitt aus Zustandsdiagramm: linke Hälfte fehlerhafte Anzeige - rechte Seite korrekt


Anmerkung: Ich nehme an, dass diese Anzeigefehler durch die Speicherverwaltung bzw. einen prozentual zum Arbeitsspeicher zur Verfügung stehenden Cache für Grafiken von Netscape hervorgerufen wurden. Nach einer Aufrüstung meines Arbeitsspeichers von 64 auf 128 MB ließen sich diese Fehler nicht mehr reproduzieren.

Ich habe versucht, den Umfang (gemeint ist der benötigte Speicher) dieser Facharbeit - aus verständlichen Gründen - möglichst klein zu halten. Dies ist leider nicht immer möglich, vor allem bei aussagekräftigen Diagrammen oder Animationen. Ich bitte daher um Verständnis, falls die Ladezeiten v.a. auf Rechnern mit einem langsamen Internetzugang etwas länger ausfallen sollten - die Seiten wurden hauptsächlich für das Intranet des Friedrich-Koenig-Gymnasiums entwickelt. Das ist auch der Grund dafür, dass ich versucht habe, diese Seiten hauptsächlich für kleinere Bildschirmauflösungen lesbar zu machen (bei 1600x1280 Vollbild wirken die Seiten recht ungeordnet - aber welche Homepage ist bei dieser Auflösung schon noch lesbar?); die Rechner im Computerraum des FKGs laufen unter 800x600 und nutzen Netscape als Browser.

Für Noch-Communicator-Version-1.0-Nutzer (oder ähnlich!) besteht die Möglichkeit, diese Seiten ohne Frames zu lesen (die älteren Browser konnten keine Frames anzeigen) - diese Alternative sollte eigentlich nur dann automatisch angeboten werden, wenn sich die Version tatsächlich als nicht framefähig herausstellen sollte.


Zuletzt möchte ich noch anmerken, dass diese HTML-Seiten natürlich keine Alternative zu dem Versuch an sich sind. Sie sollten nur als Begleitlektüre, bzw. zum Nacharbeiten des Stoffes dienen.

Auch wenn es so scheint, dass es bei diesem Versuch nichts Besonderes zu beobachten gibt (wie es z.B. bei den Versuchen der Brownschen Bewegung, dem Milikan-Versuch oder der e/m-Bestimmung mit dem Fadenstrahlrohr der Fall ist), so ist es dennoch immer eine Bereicherung, den Versuch direkt duchgeführt zu haben und sich über die Korrektheit der (Mess-)Ergebnisse im Sicheren zu sein. Außerdem ist es beeindruckend, dass man mit einem solch relativ einfachen Aufbau die gequantelten Energiestufen nachweisen kann.
Ein echter Versuch ist viel aussagekräftiger als z.B. ein Fachbuch oder gar ein Video. Bei einem "Echtzeit"-Versuch kann man seinem Spieltrieb (beinahe) freien Lauf lassen und selbst nach dem Motto experimentieren:
... und was passiert, wenn ...

ergo:

- Keine Animation kann einen echten Versuch ersetzen -
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